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Nächtlicher Ausflug in Kailua-Kona

Heute fahren wir Richtung Norden zum Mahai’ula Beach. Am Weg dorthin staunen wir nicht schlecht über die Landschaft, die über und über mit Lavagestein bedeckt ist. Wir können es nicht lassen und stoppen kurz, um uns das genauer anzusehen und ein bisschen darauf herum zu spazieren. Wirklich cool!

Auf unserem weiteren Weg zum Ziel, stellt sich das erste Mal heraus, dass der 4WD Jeep eine gute Idee war, anderenfalls wären wir wohl nicht bei diesem wunderschönen, sehr abgelegen Strand angekommen, da die Zufahrt dorthin doch etwas holpriger ist.

Den Vormittag verbringen wir also auf besagtem Strand mit Schwimmen und Seele baumeln lassen. Nur Roman leidet ein bisschen, da er seinen verletzten Zeh nicht unbedingt mit Sand und Meerwasser verschlimmern sollte. Dank eines Schwimmreifens schaffen wir es aber, ihn halbwegs unbeschadet ins und wieder aus dem Wasser zu bekommen. Ganz ohne Baden geht es, wer ihn gut kennt, ja nun auch nicht.

Unser zweiter Halt ist ein paar Minuten weiter am Manini’owali Beach. Der Strand hier ist ein Traum: feinster weißer Sand unter türkisem Wasser. Kleiner Nachtteil: wahnsinnig viele Menschen und ein ordentlicher Wind, der uns den Sand um die Ohren weht. Unser Aufenthalt ist also hier nur kurzweilig.

Am späten Nachmittag ruhen wir uns im Apartment aus, denn wir müssen fit sein für das heutige Abendprogramm. Um 19:00 Uhr fahren wir zu einem kleinen Hafen, wo wir in ein Boot steigen, womit wir dann auf das bereits dunkle Meer hinausfahren. Nach etwa halbstündiger Fahrt kommen wir bereits ein bisschen seekrank an unserem Ziel an. Hier dürfen wir Mantarochen im Dunklen beobachten. Im Wasser treibend halten wir uns an einem Surfboard fest, an welchem ein Licht befestigt ist, das in die Tiefe leuchtet. Dieses zieht das Plankton an, was wiederum die Mantas anlockt. Teilweise berühren sie uns sogar und im dunklen Meerwasser sehen sie, wie ich finde, super gruselig aus – Roman findet sie natürlich einfach nur toll und gar nicht unheimlich (was ich ihm aber nicht glauben kann)!

Noch seekranker (angeblich ist das im Dunklen 3-mal häufiger), aber mit einem unglaublichen Erlebnis im Gepäck, fahren wir an Land zurück und fallen müde und erschöpft ins Bett. Morgen geht es früh weiter …

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5 thoughts on “Nächtlicher Ausflug in Kailua-Kona

  1. Ist ja eine traumhafte archaiische Landschaft, wo man die Kräfte der Natur, die sie geprägt haben, erahnen kann, und die Unterwasseraufnahmen sind auch eindrucksvoller als das, was wir zuletzt im Aquarium in Monaco gesehen haben. Würden bei unserem derzeitigen Stress gerne mit euch tauschen, neue Kamera hätte ich ja auch bereits (nur die “Special Check-ins” und der Jet-lag sind nicht so ganz meins), würde mich aber auch durchaus als Leibarzt anheuern lassen (Honorarfrage wäre kein Problem), falls ihr weitere Selbstverstümmelungsaktionen vorhabt. Weiterhin viel Spass und tolle Erlebnisse wünschen euch KuK&M. P.S.: Auf die Manta-Fotos bin ich auch schon gespannt!!!

    • Die Landschaft ist ein Wahnsinn, man kommt sich teilweise vor, wie auf einem anderen Planeten.
      So einen Leibarzt könnten wir wirklich gut brauchen, beim nächsten Mal nehmen wir dich mit! 😀

      Von den Mantarochen haben wir leider keine Fotos selber gemacht, da müssen wir auf den Veranstalter warten. War an dem Abend zu seekrank dazu..

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